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Vermögensaufbau ist keine Frage des Einkommens -  Es ist eine Frage der Zeit



 

VERMÖGENSAUFBAU IST KEINE FRAGE DES EINKOMMENS 

 Es ist eine Frage der Zeit


In den Köpfen vieler Menschen sind zahlreiche Mythen rund um die Themen Sparen, Investieren und Finanzen fest verankert. Was dabei oft übersehen wird: Viele dieser Annahmen sind schlicht falsch und führen dazu, dass das Thema Geld und finanzielle Vorsorge aufgeschoben statt aktiv angegangen wird. 

Im Folgenden zeige ich Ihnen, was sich hinter den gängigsten Spar- und Finanzmythen verbirgt und welchen entscheidenden Einfluss Zeit auf den langfristigen Vermögensaufbau hat.


Spar- und Finanzmythen im Faktencheck


"Die gesetzliche Rente reicht im Alter."

Falsch - Viele Menschen glauben an Finanzmythen, die sie davon abhalten, sich aktiv mit Vermögensaufbau und Vorsorge zu beschäftigen. Dabei sind diese Annahmen oft falsch und Zeit ist einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren

"Investieren ist nur was für Reiche."

Falsch - Investieren ist nicht nur etwas für Reiche. Auch mit kleinen, regelmäßigen Beträgen lässt sich durch den Zinseszinseffekt langfristig Vermögen aufbauen – alles ist besser als nichts.

"Über Geld spricht man nicht."

Falsch - Geld ist zwar oft ein Tabuthema, doch finanzielle Kompetenz entsteht nur durch offenes Ansprechen. Ob im Beruf bei Gehaltsfragen oder privat in der Partnerschaft. Wer gemeinsam plant, sollte finanzielle Themen frühzeitig klären.

"Finanzen sind kompliziert."

Falsch - Finanzen gelten oft als kompliziert und werden deshalb aufgeschoben. Dabei ist Zeit der wichtigste Faktor. Wer früh beginnt und sich damit beschäftigt, gewinnt schnell Wissen und Sicherheit und lässt sein Geld für sich arbeiten.

Welche Wirkung Zeit über viele Jahre hinweg auf das Sparvermögen hat, lässt sich anhand des folgenden Beispiels deutlich veranschaulichen:

Annahme: Die monatliche Sparrate beträgt 100 Euro, die durchschnittliche jährliche Rendite liegt bei 6 % und der Renteneintritt erfolgt mit Vollendung des 67. Lebensjahres.

In diesem Beispiel beträgt die Differenz im Endvermögen bei einem um zehn Jahre verspäteten Sparbeginn fast 100.000 Euro.

Wer hingegen zehn Jahre früher startet, zahlt zwar 12.000 Euro mehr ein, kann am Ende aber nahezu 100.000 Euro mehr im Depot haben.

Um dieses Ergebnis bei einem Sparbeginn mit 35 Jahren zu erreichen, müsste die monatliche Sparrate etwa doppelt so hoch ausfallen.

Warum ist das so?
Die Antwort: der Zinseszinseffekt.
Zeit ist damit einer der wichtigsten Faktoren beim langfristigen Vermögensaufbau.

Als Ihr verlässlicher Makler helfe ich Ihnen, diesen effektiv und effizient zu nutzen!


Der DMF-Makler als Zeitmakler

Gerne unterstütze ich Sie dabei, eine zu Ihnen passende Investitions- und Vermögensaufbaustrategie zu entwickeln und Zeit dabei gezielt als wirksames Gestaltungsinstrument einzusetzen.

Dabei geht es nicht darum, Entscheidungen zu beschleunigen. Vielmehr helfe ich Ihnen, sie in den richtigen zeitlichen Kontext einzuordnen, sodass sie nicht nur heute sinnvoll sind, sondern auch in zehn, zwanzig oder dreißig Jahren ihre Wirkung entfalten.

Geduld ist in diesem Beruf keine Nebensache, sondern der Kern guter Beratung. Denn wer langfristig denkt, berät nachhaltiger.


NUTZEN SIE DIE ZEIT ZU IHREM VORTEIL

Zögern Sie nicht und vereinbaren Sie noch heute Ihren individuellen Beratungstermin!


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Kontaktfoto

Sascha Ludewig

Ver­sicherungs­makler der Deutsches Maklerforum AG

Kaufmann für Versicherungen und Finanzen (IHK)

Fachberater für gewerbliche Schadenversicherungen (BWV)


Schwartzkopffstr. 1
15745 Wildau  

Telefon: 030 403637 670
Telefax: 030 403637 671
Mobil: 0173 5675 885
E-Mail: sascha.ludewig@deutsches-maklerforum.de

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